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Liebe. Lebe. Lache !

Böse Zungen versuchen der Menschheit einzureden, der Mensch sei zum Leiden geboren. Stimmt das? Kannst du dieser Aussage zustimmen? Nun, dann will ich dich vom Gegenteil überzeugen. "Liebe", so lautet der erste Appell. Und damit meine ich nicht nur die Verliebtheit zwischen Menschen. Nein, ich meine viel mehr die Liebe zum Tag, zum Tun und zum Leben. Ganz einfach gesagt, liebe, das was du tust oder lass es. Du wirst niemals glücklich, wenn du gezwungen wirst bzw dich zu einer Handlung zwingst. Gehe mit positiver Energie und Schwung in den Tag. All die Energie die du damit an andere Menschen verteilst, kommt zurück zu dir. Aber das Leben lieben? Das ist in der Tat nicht sehr einfach, ein Leben zu lieben, das so viele verregnete und kalte Tage hat. Ein Leben zu lieben, das dir jedes mal Leid und Trauer zeigt. Halte diese negativen Einwirkungen von dir fern. Bemitleide traurige Ereignisse, aber freue dich auch an alltäglichen Wundern. Zu häufig sehen die Menschen nur die schlechten Nachrichten und vergessen so die schönen Dinge im Leben. Als sei eine schlechte Nachricht die Flamme, die tausend gute Ereignisse verschlingt und nie wieder Zeugnisse solcher wiederfinden lässt. Du lebst, wenn du liebst, was du in deinem Leben machst oder gemacht hast. Wenn du lebst, dann bist du glücklich. Und ein glücklicher Mensch lacht, oder liege ich da falsch? Es ist, wenn man es so nennen darf, ein Teufelskreis. Wenn du das Leben liebst, dann lebst du. Wenn du lebst, dann lachst du. Wenn du lachst, dann liebst du dein Leben. Du bist für dein Glück selber verantwortlich.
27.10.14 00:23


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Räum auf in deinem Kopf

Wie soll ein Frühjahresputz im Kopf überhaupt aussehen? Ganz einfach, die Ordnung bzw das Choas, das dich umgibt reflektiert gleichzeitig dein Verhaltung und deine Denkweise. Ebenso wirkt es auf dich ein. An einem aufgeräumten Schreibtisch kann man viel besser lernen, als auf einer Mülldeponie. Zum einen steigert Ordnung und der Freiraum, der daraus resultiert, die Konzentration und zum anderen fühlt man sich nicht mehr eingeengt. Es hilft, die Gedanken klar zu strukturieren, weil es keine Ablenkungen gibt. Wie ich bereits erwähnte, ist das Aufräumen im Kopf einfach, da die Ordnung im Kopf parallel zur Ordnung im Zimmer bzw Arbeitszimmer oder Wohnung hergestellt wird. Doch wie kann man sich am Besten von alldem Unwichtigem trennen? Für mich gibt es eine goldene Regel. Viele Menschen besitzen mehr Gegenstände, als sie normalerweise benötigen. Manchmal wissen sie gar nicht, dass sie diese und jene Sache besitzen. Und genau da kann man beginnen. Überlege dir gut, was du wirklich brauchst. Dazu kannst du eine Liste anfertigen. Alles was du nicht notiert hast, kannst du verkaufen, auf den Dachboden werfen oder verschenken. Das hat zwei Vorteile. Du befreist dich von Unwichtigem und das Wichtigste ist, du machst jemanden glücklich. So schaffst du Platz für wirklich Wichtiges. Sortier doch mal wieder deine Bücher? Oder deine Schulsachen. Den nun eroberten Freiraum kannst du für Sinnvolles nutzen. Aber ist es nicht angenehmer eine leere Fensterbank zu haben, die sich schnell wischen lässt? Also überleg dir gut, ob du den gerade frei gewordenen Platz wieder zustellst. Viel Spaß beim Aufräumen! #Howtolearn
26.10.14 23:44





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